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Weinbau in Asien

Inhaltsverzeichnis:

1.0 Weinbau in Afghanistan
2.0 Weinbau in China
3.0 Weinbau in Indien
4.0 Weinbau im Iran
5.0 Weinbau im Irak
6.0 Weinbau in Japan
7.0 Weinbau im Libanon
8.0 Weinbau in Syrien
9.0 Weinbau in der Türkei

1.0 Weinbau in Afghanistan


Rebfläche (1999): 51800 Hektar, weltweit Nummer 31 der Weinbaufläche pro Land.

Der Anbau von Wein in Afghanistan ist aus religiösen Gründen auf den Anbau von Tafeltrauben zum Verzehr und zur Herstellung von Rosinen beschränkt.

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2.0 Weinbau in China


Rebfläche (1999): 240.000 Hektar



3.0 Weinbau in Indien


Ende des 19. Jahrhunderts wegen einer Krankheit eingestellt, seit neuerem wieder größere Flächen in Arbeit.



4.0 Weinbau im Iran


Rebfläche (2000): 270.000 Hektar und damit weltweit Nummer 6 bei bei der Reihung der Rebflächen pro Land.

Der Anbau von Wein im Iran ist aus religiösen und gesetzlichen Gründen auf den Anbau von Tafeltrauben zum direkten Verzehr und zur Herstellung von Rosinen beschränkt. Jedoch werden iranische Trauben teils in kleinen Mengen exportiert und in anderen Ländern zu Wein verarbeitet.

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5.0 Weinbau im Irak


Rebfläche: 45.000 Hektar

Diese Rebfläche dient fast ausschließlich zur Herstellung von Rosinen und Tafeltrauben.

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6.0 Weinbau in Japan


Vitis coignetiae

Weinbau in Japan hat eine lange Tradition. Wilder Wein der Art "Rostrote Rebe" ('Vitis coignetiae'), kommt in Japan und Korea in der Natur an Bäumen wachsend vor. Diese ist aber nicht besonders gut geeignet zur Weinherstellung. Während der Zeit, in der die Reblaus die europäischen Weinberge dezimierte, exportierte Japan allerdings sogar Wein aus dieser Traube.

In Japan hat Weinanbau mindestens seit dem 12. Jahrhundert Tradition. Dieser hatte vor allem zwei Zwecke

  • er diente zur Herstellung von Rosinen, die eines der wenigen verfügbaren Süßmittel waren, da der Zucker noch nicht erfunden war,
  • als Getränk im Sinne des heutigen Weines wurde er von buddhistischen Mönchen zu medizinischen Zwecken hergestellt.

In dem Ort Tokachi-Ikeda befindet sich ein Forschungsinstitut für Weinkultur und Önologie, das auch Touristen Informationen zum japanischen Weinbau vermittelt und eigene Weinparzellen betreibt.

Der Weinbau im westlichen Sinne entwickelte sich erst nach der Öffnung Japans im 19. Jahrhundert.

In Elsheim wird der Winzer Heinrich Hamm als Ehrenbürger geführt, der in Narashino, Präfektur Chiba gewohnt hat, da er den Weinbau nach Japan gebracht habe - ein historisch so nicht ganz nachvollziehbarer Anspruch, zumindest hat er aber die Methoden des deutschen Weinbaues in Japan bekannt gemacht.

In Japan befasst man sich mit Anfangserfolgen auch mit dem Gentransfer zwischen Weinsorten, von dem man sich eine Reduzierung der Entwicklungsdauer neuer Rebsorten auf 1/10 verspricht. Auch anderen Technischen Verfahren steht man aufgeschlossener gegenüber als traditionelle Weinbaunationen.

Die in Japan angebauten Rebsorten sind sowohl europäische, amerikanische als auch asiatische Rebsorten, sie sonst nirgendwo in einen so breiten Mix angebaut werden. Besonders süße Weißweine werden produziert, die fast ausschließlich im Land selbst konsumiert werden.

Traditionell ist der Anbau der für trockene, fruchtige Weißwein geeigneten "Koshu-Rebe" ab 1186 am Fuß des Fujisan und westlich von Tokyo belegt.

Ursprünglich erfolgte der Weinanbau in Japan in Form von Pergolas, die heute auch teilweise noch anzutreffen sind. Das japanische Klima ist für den Weinbau nicht besonders günstig. Dazu tragen kalte Winter und Regen im Sommer bei. In Japan bieten sich nur wenige Flächen für den Weinanbau an. Bestimmte Gebiete in Japan sind von der Regierung als „Sondergebiete für die Entwicklung der Weinbranche" ausgewiesen. Wein unterliegt in Japan einer Weinsteuer.

Inhaltsverzeichnis:

1. Import und Export
2. Andere alkoholische Getränke in Japan
3. Literatur

1. Import und Export


Heutzutage tritt Japan allerdings eher als einer der der wichtigsten Importeure u.a. auch deutscher Weine auf. 2000 lagen die Japaner auf der Exportstatistik Deutschlands auf dem 3. Platz, es wurden im Handel mit Japan eher höherwertige Weine verkauft und die durchschnittlich höchsten Preise mit 444 DM/Hektoliter erzielt. Deutscher Wein hat in Japan traditionell ein besonders gutes Ansehen, besonders der Riesling. Aber auch einfache Weine wie "Oppenheimer Krötenbrunnen" finden in Japan ihren Abnehmer.

Auf der Importstatistik Japans sieht die Situation für Deutschland nicht so gut aus: vom 1998 (17 Mio. L für 8 Mrd. Yen.) gingen die Importe auf 2003 7 Mio. L für ca. 3 Mrd. Yen zurück. Die deutschen Weinexporteure werden in Japan durch eine Niederlassung des Deutschen Weinfonds vertreten.

Wein wird auch aus Australien und allen anderen traditionellen Weinbauländern importiert.

2. Andere alkoholische Getränke in Japan


Das traditionelle alkoholische Getränk Japans ist der Reiswein. Obwohl Sake eigentlich ein allgemeiner Begriff für jede Form von Alkoholika ist, ist damit meist der Reiswein gemeint. Daneben gab es regional verschiedene Formen von Shochu aus Gerste oder Süßkartoffel, sowie den Umeshu, der normalerweise als Pflaumenwein bezeichnet wird, obwohl die Ume eher eine Aprikose ist.

3. Literatur


  • Narashinoshi kenkyu 3 (Erforschung der Geschichte der Stadt Narashino Nr. 3); Erziehungsausschuß der Stadt Narashino 2003, Übersetzung verfügbar bei Übersetzungs- und Verlagsdienst Aya Puster - Zur Rolle Heinrich Hamms im Japanischen Weinbau.

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7.0 Weinbau im Libanon


Château Musar Foto © Marché du Levant
  • Das Gebiet des Libanon gehört zu den ältesten Wein kultivierenden Regionen der Erde. In der Bekaa-Ebene werden derzeit auf rund 30.000 ha etwa acht Millionen Flaschen jährlich produziert.
  • Seit dem 3. Jahrtausend v. Chr. ist der Weinbau im Libanon belegt, vermutlich brachten ihn die Phönizier ins Land. Mit libanesischem Wein wurde in der Antike und im frühen Mittelalter in ganz Südeuropa gehandelt. Mit der Ausbreitung der Araber und des Islam ging der Anbau zurück, dem relativ hohen Anteil an Christen ist es zu verdanken, dass er auf einem gewissen Niveau erhalten blieb. So bauten die christlichen Klöster weiter Wein für den Messbedarf an. Der moderne Weinbau begann im Jahr 1857 durch Jesuitenmönche in Ksara, einem Vorort von Zahlé. Sie legten auch ausgedehnte Weinkeller an, in denen noch Weine von 1918 lagern und die heute ein Touristenziel sind. Die Nachfrage nach Wein im Land stieg im 20. Jahrhundert stetig.
  • Der Libanesische Bürgerkrieg brachte die Weinproduktion zwischen 1975 und 1990 beinahe zum Erliegen, seit dessen Ende hat sich der Weinanbau jedoch wieder erholt, die Weinberge wurden nach modernen Grundsätzen wieder rekultiviert und erzeugen eine international anerkannte Qualität.
  • Château Ksara Foto © Marché du Levant
  • Drei Weingüter zeichnen sich heute durch die Produktion von Spitzenweinen aus, die auf internationalen Wettbewerben ausgezeichnet werden: Château Musar, das auch während des Bürgerkriegs fast durchgehend produzieren konnte und die Güter Château Ksara, und Château Kefraya.
  • Die Produktion wird auf 25 Mio. US$ geschätzt, von denen 8 Millionen im Export erzielt werden. Etwa 40 % der Produktionsmenge werden exportiert, hauptsächlich nach Europa, in die USA, nach Kanada, Brasilien, Australien und in die arabischen Staaten.
  • Die Domaine Château Kefraya hat beispielsweise im Jahr 1996 Wein für ca. 3 Mio. US$ exportiert, das Unternehmen hat eine Jahresproduktion von 1,5 Mio. Flaschen, von denen ca. 40% in den Export gehen.
  • Durch den Einfluss Frankreichs während des französischen Mandats 1920-43 werden heute 16-17 vorwiegend französische Rebsorten angebaut. Unter den Rotweinsorten Cinsaut, Carignan, Mourvèdre, Grenache und Merlot, ferner Cabernet Sauvignon und Syrah. Die häufigsten Weißweinsorten sind Sauvignon Blanc, Ugni Blanc, Sémillon, Clairette und Chardonnay. Zu den zahlreichen lokalen Rebsorten gehören Merweh und Meroué.
  • Château Kefraya Foto © Marché du Levant
  • An der Produktion sind dutzende Unternehmen beteiligt, die in der Weinbauvereinigung zusammengeschlossen sind. Diese soll die harmonische Entwicklung des Weinbaus durch entsprechende interprofessionelle Strukturen fördern.
  • Seit 1893 wird im Libanon auch eine Spirituose namens "Arak" destilliert, ein Tresterbrand, der hier der Tradition folgend mit Anis aromatisiert wird. Danach wird die Mischung noch 1-2 mal gebrannt, um das Aroma zu konzentrieren. Etwa 70% der Produktion werden exportiert. Es handelt sich jedoch nicht um echten Arak, da dieser aus Palmsaft und Reismaische hergestellt wird.

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Weinbau in Syrien


Rebfläche: 120.000 Hektar



Weinbau in der Türkei


Der Weinbau in der Türkei spielt heute eher eine untergeordnete Rolle. Obwohl laut einer Erhebung von 1996 567.000 Hektar Rebfläche bestockt waren, dies entspricht dem vierfachen der Fläche des Weinbaugebiets Bordeaux, werden lediglich kleine Kontingente meist einfacher Weine hergestellt. Im Jahr 2002 wurden 481.000 hl Wein erzeugt, im Jahr 2003 gehen die Schätzungen von 570.000 hl aus. Damit werden nur zwei Prozent der geernteten Weintrauben für den Weinbau verwendet. Der Rest wird als Tafeltraube vermarktet. Aufgrund der Erfolge der letzten zehn Jahre, der auch durch den wachsenden Tourismus zustande kommt, werden neue Weingüter und Anbauflächen angelegt.

Inhaltsverzeichnis:

1.0 Geschichte des Weinbaus in der Türkei
2.0 Weinbaugebiete
3.0 Struktur des Weinbaus in der Türkei
3.1 Rotweine
3.2 Weißweine

1.0 Geschichte des Weinbaus in der Türkei


Türkischer Raki

  • Gemäß der biblischen Überlieferung strandete Noach mit seiner Arche nach dem Rückgang des Wasserpegels am Berg Ararat in der Türkei. Dort erlernte er nach einer Legende den Beruf des Weinbauern.
  • Archäologisch belegt sind Darstellungen zur Weinherstellung aus dem fünften Jahrtausend v. Chr. Entsprechende Funde machte man im Gebiet Ostanatoliens. Belegt ist ebenfalls, dass die Hethiter nahe der Grenze zum heutigen Irak 2000 v. Chr. Wein aus der Rebsorte Kalecik Karasi herstellten.
  • In der Antike galt anatolischer Wein als qualitativ hochwertig und wurde zu hohen Preisen gehandelt. Auch die Byzantiner waren bekannt für ihre guten Weine, die ein begehrtes Handelsgut im Austausch mit benachbarten Völkern waren.
  • Mit der allmählichen Eroberung der byzantinischen bzw. vormals byzantinischen Territorien durch muslimische - insbesondere türkische - Besatzer kam der Weinbau immer mehr zum Erliegen. Mit der Eroberung Konstantinopels 1453 durch die muslimischen Türken kam der letzte Rest des Weinbaus für fast 400 Jahre nahezu zum Stillstand. Danach wurden die Trauben fast ausschließlich zu Sultaninen verarbeitet. Allein den christlichen Minderheiten, insbesondere Armeniern und Griechen sowie Juden war die Erzeugung und der Konsum von Wein erlaubt. Im Jahr 1637 sollen allein in Istanbul annähernd 160 Tavernen und 6000 kleine Geschäfte den Wein verkauft haben.
  • Erst mit der Errichtung eines laizistischen Staates durch Atatürk wurde der Weinbau wieder in größerem Stil möglich. Atatürk selbst galt als Weinliebhaber und förderte die Gründung privater Weingüter.
  • Zwischen 1960 und 1980 erlitt der Weinbau einen herben Rückschlag. Die Rebkrankheit Phylloxera sowie die Landflucht und eine Auswanderungswelle sind die Ursache dafür, dass viele Flächen nicht mehr bewirtschaftet wurden.
  • Seit 1980 nimmt die Menge und die Qualität von türkischem Wein ständig zu. Dabei ist das Kunden-Potential im eigenen Land riesig groß. Der Pro-Kopf-Verbrauch von Wein liegt in der Türkei bei 0,8 Litern pro Jahr (in Europa liegt dieser Verbrauch bei 50 bis 60 l/Jahr). Populärstes alkoholisches Getränk bei Türken ist der Raki (70 % der verkauften Alkoholika) gefolgt von Bier (12 %) und Wein (8 %). Der religiös konservative Ostteil der Türkei versinnbildlicht zum Teil den Konflikt zwischen Orient und Okzident: dort werden die Trauben von Bauern angebaut, die den Genuss von Alkohol ablehnen, jedoch einen Teil ihres Lebensunterhalts mit diesem Geschäft erwirtschaften.

2.0 Weinbaugebiete


Die wichtigsten Weinbaugebiete liegen an der Küste der Ägais. In diesen Gebieten, die mehr Feuchtigkeit aufweisen als das trockene Landesinnere, werden knapp zwei Drittel der Weine produziert. 34 Rebsorten sind für den Weinbau im Einsatz, 22 lokale sowie 12 internationale.

  • Marmaris und Thrakien (der europäische Teil der Türkei): In den Gegenden um Tekirdag, Canakkale, Edirne, Kirklareli und Bilecik entstehen 40% der türkischen Weine. Die roten Rebsorten: Papazkarasi, Adakarasi, Karaseker, Gamay, Pinot Noir und Cinsault. Als weiße Rebsorten werden eingesetzt: Semillon, Yapincak, Beylerce, Clairette, Misket und Riesling.
  • Ägäische Küste Anatoliens: 20% der türkischen Weinproduktion in den Regionen um Izmir, Manisa und Denizli. Als rote Rebsorten werden Calkarasi, Grenache, und Carignan sowie in zunehmendem Maße Merlot und Cabernet Sauvignon eingesetzt.
  • Imbros (Insel)

Am Schwarzen Meer, das als Urheimat der Weinreben gilt, liegen kleinere Anbaugebiete in der Nähe von Corum, Tokat, Kastamonu und Samsun. Hier werden vorwiegend die autochthonen Rebsorten Dimrit, Sergikarasi (rot) und Narine (weiß) eingesetzt.

In Zentralanatolien herrscht ein kontinentales Klima mit harten Wintern und heißen Sommern vor. Hier baut man die Rebsorten Kalecik Karasi, Papazkarasi, Dimrit, Bogazkere und Öküzgözü (alles rote Sorten ) sowie die weißen Sorten Emir, Narince und Hasandede an. Die Gebiete liegen bei Ankara, Kirikkale, Kirsehir und Nigde.

In Ostanatolien wird Weinbau rund um Elazig sowie in den südostanatolischen Provinzen Gaziantep, Mardin, Urfa und Diyarbakir betrieben. Hauptsächlich werden die Rebsorten Öküzgözü, Bogazkere, Horozkarasi (alles rot) sowie Narince, Dokulgen und Kabarcik eingesetzt.

3.0 Struktur des Weinbaus in der Türkei


Die Weinbauszene wird von einigen wenigen Großkellereien bestimmt. Der Qualitätssprung der letzten Jahren wurde gerade dort initiiert. Durch den Erfolg dieser Güter entstehen zur Zeit kleine Weingüter nach dem Vorbild der französischen Betriebe (Châteaux). Die meisten der ca. 100 türkischen Weinbaubetriebe sind sehr klein und exportieren nicht. Da die Weinberge verstreut über das ganze Land liegen und die Großkellereien einen enormen Bedarf an Traubenmaterial haben, muss das Traubengut oftmals einige hundert Kilometer in Kühltransporten vom Weinberg zu den Kellereien gefahren werden.

Die größten Weinbaubetriebe sind:

  • Kavaklidere: Kellerei in Ankara, Produktion ca. 17 Millionen Flaschen / Jahr. Der Exportanteil beträgt 20 %. Der Rest verbleibt im Land, zur Deckung vor allem des Tourismus-Bedarfs. Kavaklidere heißt übersetzt Pappelbach.
  • Doluca: Die Jahresproduktion beläuft sich auf 13 Millionen Flaschen (2004)
  • Pamukkale: Sowohl die Sinterterasse Pamukkale als auch das Weingut aus Güney haben als Namensgeber die Baumwolle (heißt auf türkisch Pamuk; Pamukkale heißt übersetzt Baumwollburg)). Die Jahresproduktion beläuft sich auf 2,5 Millionen Flaschen
  • Sevilen
  • Melen

Bekannte türkische Weine sind:

3.1 Rotweine


  • Buzbag,
  • Villa Neva und
  • Yakut

3.2 Weissweine


  • Cankaya,
  • Thrakya und
  • Villa Doluca

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