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Weinbau in ItalienDer Weinbau in Italien ist ein wesentlicher Wirtschaftsfaktor. Italien gehört zu den wichtigsten europäischen Weinproduzenten. Auf einer Fläche von mehr als 908.000 Hektar (Erhebung im Jahr 2000) werden mehr als 60 Millionen Hektoliter Wein erzeugt. Jede der 20 italienischen Verwaltungsregionen hat ihre eigenen Rebflächen. Dadurch ist der Wein aus dem Alltagsleben nicht wegzudenken, erklärt aber auch den zum Teil unbekümmerten Umgang damit. Das Trio Brot, Oliven und Wein ist ein Synonym für mediterrane Lebensart geworden. Das Bild "Regionen" basiert auf dem Bild "Regionen in Italien beschriftet" aus der freien Enzyklopädie Wikipedia und steht unter der GNU-Lizenz für freie Dokumentation. Den Urheber sehen Sie, wenn Sie auf das Bild klicken. Das Bild "Orvieto" basiert auf dem Bild "Orvieto" aus der freien Enzyklopädie Wikipedia und steht unter der GNU-Lizenz für freie Dokumentation. Den Urheber sehen Sie, wenn Sie auf das Bild klicken. Das obere Bild "Weinlandschaft im Chianti" basiert auf dem Bild "Chianti-colline1" aus der freien Enzyklopädie Wikipedia und steht unter der GNU-Lizenz für freie Dokumentation. Den Urheber des Bildes sehen Sie, wenn Sie auf das Bild klicken. Das untere Bild "Weinlandschaft im Chianti" basiert auf dem Bild "Chianti-colline2" aus der freien Enzyklopädie Wikipedia und steht unter der GNU-Lizenz für freie Dokumentation. Den Urheber sehen Sie, wenn Sie auf das Bild klicken. 01.0 Qualitätsstufen in ItalienItalienischer Wein wird wie im übrigen Europa in Qualitätswein und Tafelwein aufgeteilt. Die einfachste Qualitätsstufe heißt Vino da Tavola (Tafelwein). Höher angesiedelt ist IGT (Indicazione Geografica Tipica), die in etwa dem französischen Vin de Pays vergleichbar ist. Unter der Deklarierung IGT findet sich ein breites Spektrum von belanglosen Tröpfchen bis hin zu höchstwertigen Weinen, denen eine DOC- oder DOCG-Klassifizierung z.B. verwehrt bleibt, weil sie aus anderen als den hierfür vorgeschriebenen Trauben gekeltert sind. Bemerkenswert ist, dass, anders als in der BRD, nicht die Mehrzahl der Weine einen Rang als Qualitätswein zuerkannt bekommen. Einfache Tafelweine oder IGT-Weine gelten in Italien als alltägliche Tischweine und jederzeit als akzeptabel. Es folgt die Stufe DOC. Die nächsthöhere und höchste amtliche Qualitätsstufe heißt DOCG. In Italien gibt es über 200 Weine mit kontrollierter Herkunftsbezeichnung wie z. B. Chianti oder Soave. Daneben gibt es noch Klassifizierungen wie in Spanien, die auf die Lagerung hinweisen, so etwa die Prädikate Riserva oder Vecchio, die auf eine längere Fasslagerung als vorgeschrieben hinweisen. Das Wort Superiore bedeutet in der Regel einen Wein, der einen höheren Alkoholgehalt hat als der Standard DOC-Wein. Zusätzlich gibt es Bezeichnungen wie "vino nobile di ..." (z.B. beim Montepulciano). Generell verboten in Italien ist das Anreichern von Weinen mit Zucker (Chaptalisation), wie es in Deutschland oder im Bordeaux zugelassen ist. Zulässig ist jedoch das Anreichern schwacher Weine mit starkem Most, z.B. aus Süditalien. Dieser Artikel basiert auf dem Artikel Weinbau in Italien aus der freien Enzyklopädie Wikipedia und steht unter der GNU-Lizenz für freie Dokumentation. In der Wikipedia ist eine Liste der Autoren verfügbar. IGT: (Abkürzung für Indicazione Geografica Tipica) ist eine neue Stufe des Landweins, der als italienische Version des erfolgreichen französischen Vin de Pays gedacht ist. Die Weine können eine geographische Bezeichnung auf dem Etikett kombiniert mit einer Rebsortenart tragen. Dierser Absatz basiert auf dem Artikel IGT aus der freien Enzyklopädie Wikipedia und steht unter der GNU-Lizenz für freie Dokumentation. In der Wikipedia ist eine Liste der Autoren verfügbar. DOC: Denominazione di origine controllata (DOC) ist eine Ursprungsbezeichnung für Wein aus Italien, ähnlich dem AOC oder DAC. Das Kriterium beinhaltet eine Obergrenze des Erntegewichts pro Flächeneinheit, also Doppelzentner/Hektar. Diese gesetzlich geregelte und kontrollierte Ursprungsbezeichnung wurde 1963 mit dem Ziel eingeführt, eine nachhaltige Qualitätsverbesserung der produzierten Weine und Balsamico zu erreichen. Seit 1992 mündeten die diversen nationalen Qualitätssiegel in Europa nach EU-Recht in das PDO-Siegel, werden aber wegen ihres größeren Bekanntheitsgrades häufig alleine oder parallel weiterverwendet. Dieser Absatz basiert auf dem Artikel Denominazione di origine controllata aus der freien Enzyklopädie Wikipedia und steht unter der GNU-Lizenz für freie Dokumentation. In der Wikipedia ist eine Liste der Autoren verfügbar. DOCG: Denominazione di Origine Controllata e Garantita (DOCG) ist in Italien die kontrollierte und garantierte Ursprungsbezeichnung für Weine, die höchsten Qualitätsansprüchen genügen müssen. Diese Weine erhalten ein staatliches Garantiesiegel. Dieser Absatz basiert auf dem Artikel Denominazione di Origine Controllata e Garantita aus der freien Enzyklopädie Wikipedia und steht unter der GNU-Lizenz für freie Dokumentation. In der Wikipedia ist eine Liste der Autoren verfügbar. 02.0 Geschichte02.1 Von den Anfängen bis zum MittelalterWeinbau wird in Italien bereits seit der frühen Antike betrieben. Bereits die Griechen bauten in Süditalien in ihren Kolonien, die sie Oenotria nannten, Wein an und auch in der etruskischen Kultur spielte der Weinbau seit jeher eine wichtige Rolle. Erwähnungen von Geschichtsschreibern, z.B. zur Zeit des Einfalls von Hannibal im 3. Jahrhundert vor Christus, lassen den Schluss zu, dass die italischen Völker trotz eines flächendeckenden Weinanbaus zu jener Zeit noch keine guten und verlässlichen Qualitäten entwickelt und verfügbar hatten. Ganz sicher ist jedoch , dass die wichtigsten Impulse jener Zeit aus Sizilien kamen. Der Weg der antiken Murgentina-Rebe lässt sich über Pompeji bis nach Chiusi im damaligen Etrurien verfolgen. Laut Plinius dem Älteren ist das Jahr, in dem Lucius Opimius Consul war, also 121 vor Christus, als einer der besten Wein-Jahrgänge der damaligen Zeit bekannt geworden. Historische Schriften belegen, dass zu jener Zeit die Qualität des Weins allein der Rebsorte sowie dem Jahrgang zugesprochen wurden, da der Weinbau noch höchst unprofessionnel betrieben wurde. Der Begriff der Weinlage scheint sich erst ab dem 1. Jahrhundert vor Christus allmählich durchzusetzen. Zur Zeit des römischen Kaiserreiches wird bereits die Qualität des guten Falerner gepriesen. Dieser italische, stark restsüße Wein war per Amphorentransport den obersten Schichten der Senatoren und Adligen verfügbar. Durch die starke Expansion der Stadt Rom entstand ein großer Markt für Wein. Von der Erschliessung der besetzten Gebiet in Gallien und Spanien profitierten zusätzlich die in Hafennähe liegenden Weinbaugebiete. Bedingt durch diese Situation profitierten in erster Linie die in der Nähe von Rom liegenden Regionen Latium und Kampanien von den positiven Entwicklungen. Aber auch Brindisi scheint ein wichtiger Handelsplatz für den Exporthandel gewesen zu sein. Amphorenfunde in den Ländern an der Adria sowie in Griechenland legen dies sehr nah. Um 100 nach Chr. sind bereits eine ganze Reihe von Weinbaugemeinden bekannt. Aus den Aufzeichnungen jener Zeit sind uns die Gemeinden Genuense (heutiges Genua), Raeticum (bei Verona, Venetien), Mutinense (das heutige Modena), Lunense (Gebiet bei Carrara), Patavinum (das heutige Padua), Adrianum, Faventinum, Praetutium (Wein aus Ancona), Spoletinum, Graviscanum, Caeres, Sabinum (Wein aus der Region Sabina, Latium), Picens, Tiburtinum, Nomentanum, Aequicum, Vaticanum, Setinum, Signinum, Veliternum, Ardeas, Fundanum, Caecubum, Falernum, Faustianum, Literninum, Surrentinum, Paelignum, Carseolanum, Marsum, Aricinum, Sulmoniense, Caucinianum, Statianum, Caulinum, Massum, Pompejanum, Labicanum, Albanum, Praenestinum, Formianum, Trebellicanum, Gauranum, Beneventanum, Geminianum, Marianum, Buxentinum, Tarentinum (das heutige Taranto), Lagaritanum, Thurinum, Consentinum und Reginum. Auf Sizilien werden die Gemeinden Aluntinum, Mesopotamium, Mamertinum, Potitianum, Tauromenitanum, Catieniense und Adrumenitanum bekannt. 02.2 Das MittelalterDer Zusammenbruch des römischen Reichs setzte dem Weinbau zwar kein Ende, doch der Niedergang bedeuten das Ende des Marktes der feinen Qualitätsweine. Die Situation gleicht in der Zeit, wo die Goten und dann die Langobarden Italien beherrschen, jener von 400 Jahren zuvor. Der Wein wurde flächendeckend als wichtiges Element des Selbstversorgers gesehen, wobei das Hauptaugenmerk eher auf Menge denn auf Qualität gerichtet war. Das frühe Mittelalter ist eine Zeit der Stagnation, in der Handel nur noch sehr regionale Bedeutung hat. Diese Zeit des Stillstands wird erst im 11. Jahrhundert durchbrochen, als Oberitalien mit Genua und Venedig zur politisch und wirtschaftlich wichtigsten Region Europas aufsteigt. In den nächsten 3 Jahrhunderten verdoppelte sich die Einwohnerzahl Italiens auf ca. 8 Millionen Einwohner. Die Bewohner des Landes zogen insbesondere im Norden Italiens in Städte. In der Folge kommt es zu einer klaren Trennung von landwirtschaftlicher Tätigkeit und Handel. Südlich von Florenz jedoch kommt es nicht zu dieser Stadtflucht, so dass es in Regionen wie der Toskana bei einem Feudalsystem mit beiden Tätigkeiten (Landwirtschaft und Handel) kommt. Als Grund für die Stärke Norditaliens gilt die Monopolstellung im Handel von Luxusgütern (Wein, Wolle, Seide) über ganz Europa. Als es möglich wurde, mit Krediten zu arbeiten, entwickelte sich Florenz zur Bankenhauptstadt Europas. Aus dieser Zeit stammt das noch heute bekannte Haus Antinori, dass mit den Gewinnen aus dem Bankwesen in die Handelstätigkeit rund um den Wein der Toskana investierte und ebenfalls große Ländereien erwarb. Dieser Artikel basiert auf dem Artikel Weinbau in Italien aus der freien Enzyklopädie Wikipedia und steht unter der GNU-Lizenz für freie Dokumentation. In der Wikipedia ist eine Liste der Autoren verfügbar. 03.0 Geographie und KlimaIn Italien dominieren das Gebirge sowie das Mittelmeer die Landschaft. Im Norden schirmen die Alpen den Stiefel vor Schlechtwettereinflüssen ab, und innerhalb des Stiefels ziehen sich die Apenninen über die gesamte Länge bis zur Spitze in Kalabrien. Verallgemeinerungen lassen sich auf einer Länge von mehr als 1200 km nicht machen. Ein gemeinsamer Nenner ist jedoch, dass die besseren Qualitätsweinlagen fast immer Hanglagen sind. Die fetteren Böden der Tallagen werden seit jeher für den Anbau von Getreide, Obst und Gemüse genutzt. Die kargeren Hanglagen sind dem Wein und der Olive vorbehalten. 04.0 RebsortenTrotz dramatischer Veränderungen aufgrund der Rebkrankheiten Mehltau und Reblaus sind immer noch ca. 1000 Rebsorten registriert. Immerhin 400 Sorten sind im Regelwerk der DOC zugelassen oder empfohlen. Die in Italien wichtigsten Rebsorten sind die Barbera, Malvasia, Montepulciano, Nebbiolo, Sangiovese sowie die Sorte Trebbiano. Daneben werden selbstverständlich fast alle international bekannte Rebsorten wie Chardonnay, Merlot,... angebaut. Die in einer DOC zugelassenen Rebsorten werden in den einzelnen Artikeln beschrieben. 04.1 Rote Rebsorten
Weisse Rebsorten
05.0 Kleine EtikettenschuleAnbei eine Übersetzungshilfe der wichtigsten Begriffe eines Etiketts, sowie für den Umgang mit Wein aus und in Italien:
06.0 AostatalDas Valle d'Aosta ist die kleinste Verwaltungseinheit Italiens. Durch die gebirgige Lage in der Nähe des Mont Blanc ist die Weinwirtschaft nur in sehr günstig gelegenen Parzellen möglich. Von den insgesamt 40000 hl Aostawein aus einer Rebfläche von 635 ha entsprechen gerade einmal 10% den Bedingungen einer DOC, der DOC Valle d'Aosta; der Rest wird als einfacher Landwein lokal durch den blühenden Tourismus begünstigt abgesetzt. Es gibt 7 anerkannte Zonen: Morgex et La Salle, Enfer d'Arvier, Torette, Nus, Chambave, Arnad-Montjovet und Donnas. Im oberen Teil des Tals, bei den Gemeinden Morgex und La Salle liegen die höchstgelegenen Weinberge Europas auf einer Höhe von 900 - 1300 m. Dort werden trockene, lebhafte Weißweine zum schnellen Genuss im Sommer angebaut. Im mittleren Teil des Tals werden Rotweine als Verschnitt aus den einheimischen Rebsorten Petit Rouge und Vien de Nus hergestellt. In besonders gegünstigten Lagen kommen mittlerweile international bekannte Rebsorten wie der Chardonnay, Gamay oder der Nebbiolo zum Einsatz; sie kommen zwar nicht zur vollen Entfaltung, haben aber durchaus einen eigenen und interessanten Charakter. Bedingt durch den schwierigen Anbau sind die Weine generell recht teuer und werden sich daher nie zu einem Exportschlager entwickeln können. Bekannteste Weinhäuser: Les Crêtes in Aymavilles, Lo Triolet in Introd und La Crotta di Vegneron in Chambave. 06.1 DOC Weine im AostatalBlanc de Morgex et de La Salle, Enfer d'Arvier, Torette, Nus, Chambave, Arnad-Montjovet und Donnaz (oder Donnas). Wenn nicht anders bezeichnet basieren die vorstehenden Artikel auf dem Artikel Weinbau in Italien aus der freien Enzyklopädie Wikipedia und stehen unter der GNU-Lizenz für freie Dokumentation. In der Wikipedia ist eine Liste der Autoren verfügbar. Blanc de Morgex et de La SalleBlanc de Morgex et de La Salle ist ein italienisches Weinbaugebiet in der Region Aostatal. Die in Terrassen angelegten Weinberge mit nur 15 Hektar Rebfläche liegen in 1.000 bis 1.300 m ü. NN links und rechts der Dora Baltea. Die Flächen liegen in den Gemeinden Morgex und La Salle nur einige Kilometer vom Mont Blanc entfernt und zählen zu den höchstgelegenen Weinbergen Europas. Seit dem 30. Juli 1985 verfügt die Zone über den Status einer Denominazione di origine controllata (kurz DOC). Jährlich werden ca. 140.000 Flaschen Weißwein hergestellt. Mitte des 20. Jahrhunderts sollten diese Weinberge aufgegeben werden, aber der damalige Pfarrverwalter von Morgex, Abbé Alexandre Bougeat (1916-1972) startete eine Bewegung zur Rettung dieses Bereiches, indem er wichtige Weinkritiker des Landes wie Luigi Veronelli von der Daseinsberechtigung der Weine überzeugte. Die ausgeprägte Alpenlage der Rebflächen trug dem Wein den Beinamen „Bianco dei ghiacciai“ (Weißwein der Gletscher) ein. Er wird sortenrein aus der autochthonen und immer noch wurzelechten Sorte Prié Blanc gekeltert, die hier auf niedrigen Pergolen erzogen wird. Der säurebetonte, meist leicht schäumende Wein besitzt eine große Frische, ist sehr leicht (der Mindestalkoholgehalt liegt bei 9 Vol. %) und sollte bei 8 - 12°C getrunken werden. Der Wein eignet sich nicht für eine Lagerung. Beim Winzer reift der Wein 3 Monate.
Insgesamt gibt es 93 Winzer, die die Rebflächen bearbeiten . Hersteller sind Cave du Vin Blanc de Morgex et de La Salle (die Kooperative wurde 1983 gegründet) Brunet, Celegato, Maison Vevey A., Pavese und Vevey M. Dieser Artikel basiert auf dem Artikel Blanc de Morgex et de La Salle aus der freien Enzyklopädie Wikipedia und steht unter der GNU-Lizenz für freie Dokumentation. In der Wikipedia ist eine Liste der Autoren verfügbar. Enfer d'ArvierEnfer d'Arvier ist ein Weinbaugebiet der Region Aostatal, Italien. Die Zone verfügt seit dem 30. Juli 1985 über den Status einer Denominazione di origine controllata (kurz DOC). Das Anbaugebiet linksseitig der Dora Baltea gleicht einem natürlichen Amphitheater, in dem die Temperaturen sehr hoch steigen können. Das Wort Enfer (franz. für Hölle) spielt auf diesen Umstand an. Der Rotwein wird zu 85 - 100 % aus der Rebsorte Petit-Rouge gekeltert. Andere zugelassene Rebsorten sind Vien de Nus, Neyret, Dolcetto, Pinot nero und Gamay. Der Enfer d’Arvier wird mindestens sechs Monate beim Winzer gelagert. Topqualitäten werden bis hin zu fünf Jahren n Eichenholz- oder Kastanienholzfässern ausgebaut.
Anerkannte Hersteller des Weins sind die Kooperative Cave Coopérative de l'Enfer (Co-Enfer) und Thomain. Dieser Artikel basiert auf dem Artikel Enfer d'Arvier aus der freien Enzyklopädie Wikipedia und steht unter der GNU-Lizenz für freie Dokumentation. In der Wikipedia ist eine Liste der Autoren verfügbar. 07.0 PiemontPiemont ist Italiens größte Verwaltungseinheit und liegt im Nordwesten Italiens. Hauptstadt des Lands am Fuß der Berge (= Übersetzung des Namens Piemont oder Piedmont ) ist Turin. In den Provinzen Alessandria, Asti, Cuneo, Torino und Vercelli stehen 54.800 ha Rebfläche zur Verfügung auf denen 3.267.000 hl Wein erzeugt wird. Der durchschnittliche Anteil an Qualitätsweinen beträgt ca. 35 %. Piemont verfügt über 52 DOC(G) Bereiche. Schwerpunkt des Weinanbbaus ist die Region der Langhe, eine Hügellandschaft in der Nähe der Stadt Alba, ebenfalls Heimat der weißen Trüffel. Hier werden der Barolo sowie der Barbaresco, 2 der großen Weine Italiens, erzeugt. Beide Weintypen haben in den letzten Jahren große Veränderungen durchgemacht. Die fortschrittlichen Erzeuger bereiten weiterhin großartige Weine, die jedoch zugänglicher und ausgeglichener als früher sind. Der unkomplizierte Dolcetto ist weiterhin sehr beliebt, gewinnt aber stetig an Profil und Qualität. Krönung der Arbeit ist sicherlich die Anerkennung des Dolcetto di Dogliani Superiore zum DOCG - Wein im Juli 2005. Piemont ist der bedeutendste Vermouth - Hersteller der Welt. Das Getränk besteht zu mindestens 70% aus Wein. Die bekanntesten Hersteller sind Martini&Rossi, Cinzano, Carpanoo, Gancia, Riccadonna und Cora. 07.1 DOCG Weine im PiemontAsti, Barbaresco, Barolo, Brachetto d’Acqui, Dolcetto di Dogliani Superiore, Gattinara, Gavi, Ghemme, Roero. AstiDie Gegend um Asti ist für die Rebsorten Barbera, Dolcetto, Freisa, Grignolino, Malvasia und Moscato zugelassen. Es entstehen fruchtige Weine sowie die Schaumweine Asti Spumante oder der bessere Moscato d'Asti. Dieser vorstehende Satz basiert auf dem Artikel Asti aus der freien Enzyklopädie Wikipedia und steht unter der GNU-Lizenz für freie Dokumentation. In der Wikipedia ist eine Liste der Autoren verfügbar. BarbarescoDer Barbaresco bezeichnet einen trockenen Rotwein aus Norditalien, der aus der Region Langhe im Piemont, genauer aus dem Gebiet um die Ortschaften Barbaresco (Piemont) und Neive, kommt. Da er, gleich wie der Barolo ebenfalls zu 100% sortenrein aus der Nebbiolorebe hergestellt wird, wird er oft als "der kleine Bruder" des Barolo bezeichnet. Im Unterschied zum Barolo liegen die Hügel des Barbaresco etwas niedriger und haben eine andere Bodenbeschaffenheit, sodass der Wein weniger wuchtig und dafür samtiger wird. 1966 wurde er als DOC klassifiziert, 1980 wurde er als DOCG anerkannt. Die DOCG-Bestimmungen für den Barbaresco sehen eine Mindestausbauzeit vom 1 Jahr im Fass und ebensoviel auf der Flasche vor. Analog zum Barolo tobt auch hier der Kampf zwischen den Verfechtern der althergebrachten Methoden und den Modernisierern, wobei letztere hier einen prominenten Fürsprecher haben. Gemeint ist die Galionsfigur des Piemont, Angelo Gaja (auch 'Angelo Nazionale' genannt), der sich weltweit einen hervorragenden Ruf mit traditionellen Weinen gemacht hat, seine letzten Jahrgänge jedoch als IGT-Weine klassifizierte. Für diese Weine verwendete er neben den einheimischen Nebbiolo und Barbera auch Cabernet Sauvignon und Merlot, und der Preis für diese Experimente ist überdurchschnittlich. Die Preise für Barbaresco beginnen bei ca. 15 Euro. Beschreibung:
Dieser Artikel basiert auf dem Artikel Barbaresco aus der freien Enzyklopädie Wikipedia und steht unter der GNU-Lizenz für freie Dokumentation. In der Wikipedia ist eine Liste der Autoren verfügbar. Brachetto d’AcquiBrachetto d'Acqui ist ein lieblicher, italienischer Rotwein aus den Provinzen Alessandria und Asti, Piemont. Hauptgemeinden der insgesamt 62 ha grossen DOCG Zone (seit dem 7. Juni 1996) sind Nizza Monferrato und Acqui; 202 Winzer teilen sich diese Anbaufläche in den Gemeinden Vesime, Cessole, Loazzolo, Bubbio, Monastero Bormida, Rocchetta Palafea, Montabone, Fontanile, Mombaruzzo, Maranzana, Quaranti, Castel Boglione, Castel Rocchero, Sessame, Castelletto Molina, Calamandrana, Cassinasco, (alle aus der Provinz Asti) und Acqui Terme, Terzo, Bistagno, Alice Bel Colle, Strevi, Ricaldone, Cassine und Visone in der Provinz Alessandria. Der Wein wird in der Regel zu 100% aus der Rebsorte Brachetto gekeltert. Ein Zumischen von Aleatico oder Moscato Nero ist mit max. 20% Anteil erlaubt. Der Wein wird ca. sechs Monate beim Winzer ausgebaut. Er ist nach dem Kauf zum baldigen Genuss gedacht. Nur dann behält er seine Frische und leicht prickelnde Struktur.
Dieser Artikel basiert auf dem Artikel Brachetto d’Acqui aus der freien Enzyklopädie Wikipedia und steht unter der GNU-Lizenz für freie Dokumentation. In der Wikipedia ist ein Liste der Autoren verfügbar. Dolcetto di DoglianiDolcetto di Dogliani ist ein italienischer Rotwein aus der Provinz Cuneo, Piemont. Nachdem das Gebiet um die Gemeinden Dogliani, Bastia, Belvedere Langhe, Clavesana, Cigliè, Farigliano, Monchiero, Rocca Cigliè sowie Teilgebiet der Gemeinden Roddino und Somano am 21. Juni 1974 den Status einer Denominazione di origine controllata (kurz DOC) erhielt, wurden die langjährigen Qualitätsbemühungen am 29. April 2005 mit dem Erhalt des DOCG Status für die Qualitätsstufe Superiore gekrönt. Insgesamt 386 Winzer bearbeiten die 646 Hektar zugelassenen Reblandes. Der Dolcetto di Dogliani wird zu 100% aus der Rebsorte Dolcetto hergestellt. Vor dem Verkauf muss der Wein mindestens 1 Jahr beim Winzer reifen; davon mindestens 6 Monate im Eichenfass. Deim Käufer kann der Wein mindestens 3 - 6 Jahre gelagert werden.
Produktionszahlen: (1990/91) 16708 Hektoliter Dieser Artikel basiert auf dem Artikel Dolcetto di Dogliani aus der freien Enzyklopädie Wikipedia und steht unter der GNU-Lizenz für freie Dokumentation. In der Wikipedia ist eine Liste der Autoren verfügbar. Gattinara (Wein)Gattinara ist ein italienischer Rotwein aus der Nebbiolo-Traube (örtlich auch Spanna genannt) aus den Bergen in den Provinzen Vercelli und Novara, Piemont. Den Namen hat der Wein von der gleichnamigen Gemeinde Gattinara der Provinz Vercelli mit 8610 Einwohnern . Der Wein hat den Status Denominazione di Origine Controllata e Garantita (DOCG). Das Anbaugebiet umfasst nur 100 ha . Die Weinberge liegen zu beiden Seiten des Flusses Sesia unweit der Gemeinde Ghemme. Aufgrund der Höhe der Lage ist ein sicheres Ausreifen des Nebbiolo nicht immer gegeben. Der Wein wird daher nicht als reiner Nebbiolowein, sondern als Verschnitt bzw. im Gemischten Satz mit den Sorten Bonarda und Vespolina angebaut. Der Wein wird in der Regel zwei bis drei Jahre im Holzfass ausgebaut, verweilt dann noch mindestens sechs Monate in der Flasche und kann dann beim Käufer noch vier bis zehn Jahre reifen. Der Preis einer Flasche liegt bei 20 - 23 Euro.
Dieser Artikel basiert auf dem Artikel Gattinara (Wein) aus der freien Enzyklopädie Wikipedia und steht unter der GNU-Lizenz für freie Dokumentation. In der Wikipedia ist eine Liste der Autoren verfügbar. Cortese di GaviGavi ist ein trockener italienischer Weißwein mit Denominazione di Origine Controllata e Garantita Status aus der Provinz Alessandria, Piemont. Produziert wird er von 350 Winzern auf dem etwa 800 ha umfassenden Gebiet um die Gemeinde Gavi. Der maximale Ertrag beläuft sich laut den DOC Statuten auf 52753 hl. Er gehört zu den beliebtesten Weißweinen in Italien. Der Weißwein wird zu 100% aus der Rebsorte Cortese gekeltert. Daher steht auf manchen Etiketten auch die Bezeichnung Cortese di Gavi; ein weiteres Synonym lautet Gavi di Gavi, wenn er aus der unmittelbaren Umgebung der Gemeinde Gavi stammt. Guter Gavi ist fruchtig und aromatisch, ein wenig herb und manchmal mit einer Zitronennuance. Er wird teilweise im Barrique ausgebaut. Da der Wein ein hervorragender Begleiter zu Fischgerichten ist, erzielte man zuerst große Erfolge an den Küsten Liguriens. Mittlerweile ist der Wein auch ein wichtiger Exportartikel geworden. Aufgrund wachsender Konkurrenz im eigenen Land durch Winzer aus dem Friaul werden sich Preise wahrscheinlich leicht nach unten korrigieren.
Dieser Artikel basiert auf dem Artikel Cortese di Gavi aus der freien Enzyklopädie Wikipedia und steht unter der GNU-Lizenz für freie Dokumentation. In der Wikipedia ist eine Liste der Autoren verfügbar. Ghemme (Wein)Ghemme ist ein italienischer Rotwein mit DOC Status aus der Gemeinde Ghemme, Provinz Novara, Piemont. Die Gemeinde liegt hoch in den Bergen von Novara im Tal des Sesia und hat 3722 Einwohner. Der Wein wird aus der Rebsorte Nebbiolo gekeltert. In der Höhenlage ist ein sicheres Ausreifen der Trauben nicht immer gegeben. Der Wein darf daher mit kleiner Beimischung der Rebsorten Bonarda und Vespolina verschnitten werden. Der Wein reift zuerst 3 - 4 Jahre im Holzfass und verbleibt dann noch 6 - 12 Monate in der Flasche, bevor der Wein an den Kunden verkauft wird. Beim Käufer kann der Wein dann noch 4 - 8 Jahre gelagert werden. Der Preis beträgt ca. 20-23 Euro je Flasche.
Bedeutende Winzer: Antichi Vigneti di Cantalupo, Rovellotti. Dieser Artikel basiert auf dem Artikel Ghemme (Wein) aus der freien Enzyklopädie Wikipedia und steht unter der GNU-Lizenz für freie Dokumentation. In der Wikipedia ist eine Liste der Autoren verfügbar. RoeroRoero ist ein italienischer Rotwein aus verschiedenen Gemeinden nordwestlich von Alba, Provinz Cuneo, Piemont. Der Rotwein hat seit 1985 den Status einer DOC. 195 Winzer produzieren auf 154 ha Rebfläche im Mittel 5672 hl Wein. Der rote Roero besteht fast ausschließlich aus Nebbiolo mit geringen Zusätzen der Rebsorte Arneis (max. 5%). Der Wein reift beim Hersteller 8 - 12 Monate vor der Vermarktung und kann 2 - 4 Jahre beim Käufer lagern. Der Sandboden verleiht dem Wein einen leichteren Charakter als den anderen Nebbioloweinen in der Langhe wie z.B. Barolo. Roero und Langhe sind durch den Fluss Tanaro voneinander getrennt.
Dieser Artikel basiert auf dem Artikel Roero aus der freien Enzyklopädie Wikipedia und steht unter der GNU-Lizenz für freie Dokumentation. In der Wikipedia ist eine Liste der Autoren verfügbar. 07.2 DOC Weine im PiemontAlbugnano, Alta Langa, Barbera d’Alba, Barbera d’Asti, Barbera del Monferrato, Boca, Bramaterra, Caluso Passito, Canavese, Carema, Cisterna d'Asti, Colli Tortonesi, Collina Torinese, Colline Novaresi, Colline Saluzzesi, Cortese dell’Alto Monferrato, Coste della Sesia, Dolcetto d'Acqui, Dolcetto d'Alba, Dolcetto d'Asti, Dolcetto di Diano d'Alba, Dolcetto di Dogliani, Dolcetto d'Ovada, Erbaluce di Caluso, Fara, Freisa d’Asti, Freisa di Chieri, Gabiano, Grignolino del Monferrato Casalese, Grignolino d'Asti, Langhe, Lessona, Loazzolo, Malvasia di Casorzo d'Asti, Malvasia di Castelnuovo Don Bosco, Monferrato, Moscato d'Asti, Nebbiolo d’Alba, Piemonte, Pinerolese, Rubino di Cantavenna, Ruchè di Castagnole Monferrato, Sizzano, Verduno. AlbugnanoAlbugnano ist eine italienische Gemeinde in der Provinz Asti, Piemont. Auf einer Fläche von 9 km² leben 486 Einwohner. Die Gemeinde liegt ca. 35 km nördlich von Asti und 20 km östlich von Turin auf einer Höhe von 549 m ü. NN und wird auch oft als der Balkon des Monferrato bezeichnet. Zu den Sehenswürdigkeiten zählt die Abbazia di Vezzolano, eine der schönsten Klosterkirchen des Piemont aus dem 13. Jahrhundert. Die Gemeinde ist die Heimat des Weins gleichen Namens. Weinbau in Albugnano: Der Wein aus Albugnano hat seit dem 6. Mai 1997 den Status einer Denominazione di origine controllata (DOC). Das Anbaugebiet umfasst die Gemeinden Albugnano, Pino d'Asti, Castelnuovo Don Bosco und Passerano Marmorito . Im Jahr 2000 wurden auf 7 Hektar Rebfläche 240 hl Wein erzeugt. Der Wein gehört somit zu den Raritäten im italienischen Weinbau. Es werden Rotweine und Roséweine aus den Rebsorten Nebbiolo (mindestens 85%) sowie Freisa und/oder Barbera sowie Bonarda (insgesamt max. 15%) hergestellt. Bei einer Fassreifung von mindestens 14 Monaten darf der Rotwein die Qualitätsbezeichnung superiore tragen. Der Alkoholgehalt beträgt mindestens 11,5%. Der Roséwein (rosato) hat einen Mindestalkoholgehalt von 11° und wird in den Geschmacksrichtungen secco (trocken) und abboccato (halbtrocken) angebaut. Dieser Artikel basiert auf dem Artikel Albugnano aus der freien Enzyklopädie Wikipedia und steht unter der GNU-Liznez für freie Dokumentation. In der Wikipedia ist eine Liste der Autoren verfügbar. Alta LangaAlta Langa ist die Bezeichnung für einen italienischen Schaumwein mit dem Status einer Denominazione di origine controllata (kurz DOC) aus 142 Gemeinden der Provinzen Cuneo, Asti und Alessandria, Piemont. Das Gebiet liegt am rechten Ufer des Flusses Tanaro im Gebiet der Langhe. Der Schaumwein wird nach der klassischen Methode (ital. metodo classico) der Flaschengärung hergestellt und gehört somit zur Familie der Spumante. Nach den Weinen Franciacorta und Trento ist die Alta Langa seit dem 31. Oktober 2002 erst das dritte Herkunftsgebiet mit kontrollierter Ursprungsbezeichnung für Spumante in Italien. Der Schaumwein besteht zu 90 - 100% aus den Rebsorten Pinot nero und/oder Chardonnay. Maximal 10% dürfen noch lokale Rebsorten eingesetzt werden. Den Schaumwein gibt es in den Farben Alta Langa Spumante bianco (weiß), Alta Langa Spumante rosato (Roséschaumwein) und Alta Langa Spumante rosso (roter Schaumwein). Der Wein muss mindestens 9 Monate, besser aber noch 18 Monate auf der Flasche reifen. Schaumweine mit Jahrgangsangaben, der sogenannte Millesimato, verbleibt mindestens 24 - 30 Monate auf der Hefe, bevor er vermarktet werden darf. Der erste Jahrgang Metodo Classico – Alta Langa war der 1998er, die Gesamtproduktion lag bei knapp 400.000 Flaschen. Dieser Artikel basiert auf dem Artikel Alta Langa aus der freien Enzyklopädie Wikipedia und steht unter der GNU-Lizenz für freie Dokumentation. In der Wikipedia ist eine Liste der Autoren verfügbar. Barbera d’AlbaBarbera d'Alba ist ein italienischer Rotwein aus der Hügellandschaft rund um Alba, Provinz Cuneo, Piemont, der zu 100 % aus der Rebsorte Barbera besteht. 3774 Winzer erzeugen auf insgesamt 2523 ha ein Menge von 44.060 hl Rotwein mit dem Status einer DOC. Beim Winzer reift der Wein erst 1 bis 2 Jahre im Eichenfass und dann noch ca. 1 Jahr auf der Flasche. Nach dem Kauf kann der Wein mindestens 4 bis 6 Jahre gelagert werden. Während der Reife (5 bis 6 Jahre) nähert sich der Wein einem guten Barolo an; manche Weinkenner bevorzugen den Barbera. Nach einigen qualitativen Schwierigkeiten sind die Weine seit den 1980er Jahren wieder verlässlich gut. Gute Qualitäten kosten je Flasche ca. 12 Euro, Spitzenqualitäten kosten mehr als 20 Euro.
Dieser Artikel basiert auf dem Artikel Barbera d’Alba aus der freien Enzyklopädie Wikipedia und steht unter der GNU-Lizenz für freie Dokumentation. In der Wikipedia ist eine Liste der Autoren verfügbar. Barbera d’AstiBarbera d'Asti ist ein italienischer Rotwein aus 168 Gemeinden der Provinzen Alessandria (dort 50 Gemeinden) und Asti (118 Gemeinden), Piemont. Der Wein mit dem DOC Status wird zu 100% aus der Rebsorte Barbera gekeltert. 6813 Winzer teilen sich die 9150 ha zugelassenen Landes und erzeugen im Mittel 178,800 hl Barbera d'Asti. Der Wein reift mindestens 1 Jahr in Eiche - oder Kastanienholzfässern und nochmals 1 Jahr auf der Flasche, bevor er vermarktet wird. Der Käufer kann den Wein noch mindestens 4 - 7 Jahre lagern. Ein gute Flasche kostet ca. 15 Euro, Spitzenqualitäten über 23 Euro.
Dieser Artikel basiert auf dem Artikel Barbera d’Asti aus der freien Enzyklopädie Wikipedia und steht unter der GNU-Lizenz für freie Dokumentation. In der Wikipedia ist eine Liste der Autoren verfügbar. Barbera del MonferratoBarbera del Monferrato ist ein italienischer Rotwein aus 215 Gemeinden der Provinzen Alessandria und Asti, Piemont. Der Wein mit dem DOC Status wird zu mindestens 85% aus der Rebsorte Barbera gekeltert. Die Rebsorten Freisa, Grignolino oder Dolcetto dürfen allein oder zusammen zu max. 15% beigemischt werden. 2691 Winzer teilen sich die 3887 ha zugelassenen Landes und erzeugen im Mittel 102600 hl Barbera del Monferrato. Der Wein reift kurz in Eiche - oder Kastanienholzfässern und nochmals 6 Monate auf der Flasche, bevor er vermarktet wird. Der Käufer kann den Wein noch mindestens 2 - 5 Jahre lagern. Ein gute Flasche kostet ca. 15 Euro, Spitzenqualitäten über 23 Euro.
Mit einem Alkoholgehalt von mindestens 12,5 ° und einer Mindestlagerung von 2 Jahren beim Winzer darf der Wein das Prädikat Superiore tragen. Dieser Artikel basiert auf dem Artikel Barbera del Monferrato aus der freien Enzyklopädie Wikipedia und steht unter der GNU-Lizenz für freie Dokumentation. In der Wikipedia ist eine Liste der Autoren verfügbar. BocaBoca ist ein italienischer Rotwein aus den Gemeinden Boca, Maggiora, Cavallirio, Sesia und Grignasco der Provinz Novara , Piemont. Der Wein mit dem DOC Status wird zu 45 - 70% aus der Rebsorte Nebbiolo gekeltert. Beigemischt werden dürfen die Rebsorten Vespolina (20 - 40%) und Bonarda (max. 20%). 18 Winzer teilen sich die 14 ha zugelassenen Landes und erzeugen im Mittel 933 hl Boca. Der Wein reift mindestens 2 Jahre in Eiche - oder Kastanienholzfässern und nochmals 1 Jahr auf der Flasche, bevor er vermarktet wird. Der Käufer kann den Wein noch mindestens 4 - 6 Jahre lagern.
Dieser Artikel basiert auf dem Artikel Boca (Wein) aus der freien Enzyklopädie Wikipedia und steht unter der GNU-Lizenz für freie Dokumentation. In der Wikipedia ist eine Liste der Autoren verfügbar. BramaterraBramaterra ist ein italienischer Rotwein mit DOC Status (seit dem 9. April 1979). Die Rebflächen liegen auf dem Bramaterra, einem Hügel aus einem Lehm- und Kieselgemisch auf quarzhaltigen Porphyren in den Gemeinden Roasio, Brusnengo, Curino, Sostegno, Lozzolo und Villa del Bosco in den Provinzen Vercelli und Biella, Piemont. Der Wein besteht aus 50 - 70% Nebbiolo, der mit den Rebsorten Croatina (20 - 30%), Bonarda und Vespolina (je 10 - 20%) verschnitten wird. Der Wein reift zwei Jahre im Edelstahltank und im Eichenfass, dann nochmals ein Jahr auf der Flasche, bevor er auf den Markt kommt. Der Wein kann anschließend beim Kunden ca. 8 - 12 Jahre lagern.
Dieser Artikel basiert auf dem Artikel Bramaterra aus der freien Enzyklopädie Wikipedia und steht unter der GNU-Lizenz für freie Dokumentation. In der Wikipedia ist eine Liste der Autoren verfügbar. Caluso PassitoCaluso Passito ist ein italienischer Dessertwein aus der Gegend von Ivrea, Piemont. Passito ist ein Begriff für einen Wein aus rosinierten Trauben (siehe auch Strohwein). Beim Caluso Passito besteht das Traubenmaterial zu 100% aus der Rebsorte Erbaluce. Die getrockneten Trauben werden zu Wein verarbeitet und ca. 5 - 6 Jahre im Fass ausgebaut. Ein Mischen verschiedener Jahrgänge ist erlaubt. Der Wein kann beim Käufer mindestens 10 - 20 Jahre lagern. Eine Flasche dieses ausgesprochen seltenen Weines kostet ca. 18 Euro (Stand 2004).
Dieser Artikel basiert auf dem Artikel Caluso Passito aus der freien Enzyklopädie Wikipedia und steht unter der GNU-Lizenz für freie Dokumentation. In der Wikipedia ist eine Liste der Autoren verfügbar. CanaveseDie italienische Region Canavese liegt südlich der Stadt Ivrea, nahe des Eingangs vom Piemont ins Aostatal. Die Region umfasst die Moränenhügel rund um den Lago Viverone. Bei den Moränenhügel handelt es sich um Zeugnisse der letzten Eiszeit, in der riesige Gletscher viel Abriebmaterial aus den Alpen in die umgebenden Tallagen transportierten. Sie sind sehr fruchtbar und seit jeher besiedelt. Weiter östlich geht das Canavese in das Biellese rund um Biella über. Weinbau im Canavese: Nachdem im Jahr 1967 der Erbaluce di Caluso den Status einer Denominazione di origine controllata (kurz DOC) erhielt, konnte sich am 12. September 1996 die ganze Region Canavese über dies Auszeichnung freuen. Die Strada del Vino del Canavese (die Weinstraße des Canavese) führt über die Gemeinden Chivasso, Agliè, Lanzo, Torre Canavese und San Giorgio Canavese. Bislang sind 45 ha Rebland zugelassen, die sich auf 99 Gemeinden in der Provinz Turin, sieben Gemeinden in der Provinz Biella und eine Gemeinde in der Provinz Vercelli verteilen. Die Weißweine der Region werden zu 100% aus der Rebsorte Erbaluce gekeltert. Die optimale Trinktemperatur liegt bei 8 bis 10°C. Bei den Rotweinen ist die Auswahl bedeutend größer. Neben den sortenreinen Rotweinen aus Nebbiolo oder Barbera werden Verschnitte aus den Rebsorten Nebbiolo, Barbera, Bonarda, Freisa und / oder Neretto angeboten. Die gleichen Rebsorten sind auch zur Herstellung von Roséwein zugelassen. Während die roten Weine bei einer Trinktemperatur von 13 bis 15°C (die sortenreinen Weine bei 16 bis 18°C) genossen werden sollten, lassen sich die Roséweine am besten bei 10 bis 12°C trinken. Dieser Artikel basiert auf dem Artikel Canavese aus der freien Enzyklopädie Wikipedia und steht unter der GNU-Lizenz für freie Dokumentation. In der Wikipedia ist eine Liste der Autoren verfügbar. CaremaCarema ist ein italienischer Rotwein mit DOC Status aus der Gemeinde Carema, Provinz Turin, Piemont. Die Gemeinde hat 719 Einwohner. Der Bereich grenzt an das Aostatal, der Weinbau ist in dieser gebirgigen Gegend auf einer Höhe von 300 - 650 m Höhe möglich, aber schwierig. Die Weinberge wurden in Form von Terrassen an den steilen Hängen angelegt. Der Wein wird bereits im 16. Jahrhundert als einer der besten Weine Piemonts beschrieben. Der Rotwein besteht aus 100% Nebbiolo, ist aber leichter und verfügt über mehr Säure als ein Barolo oder Barbaresco. Beim Winzer muss der Wein 4 Jahre reifen bevor er in den Verkauf gelangt. Beim Käufer kann der Wein noch 8 - 12 Jahre gelagert werden. Von max. 120 ha Rebfläche werden momentan ca. 39 ha für den Weinbau genutzt. Größter Anbieter ist die Kooperative Cantina dei Produttori Nebbiolo di Carema, unter der sich 60 Winzer vereint haben. Daneben gibt es noch ca. 62 nicht organisierte Winzer, darunter das Haus Ferrando.
Dieser Artikel basiert auf dem Artikel Carema (Wein) aus der freien Enzyklopädie Wikipedia und steht unter der GNU-Lizenz für freie Dokumentation. In der Wikipedia ist eine Liste der Autoren verfügbar. Colli TortonesiDas italienische Weinbaugebiet der Colli Tortonesi umfasst ca. 30 Gemeinden zwischen dem Monferrato und dem Oltrepò Pavese in der Provinz Alessandria, Piemont. Die Weinberge liegen auf den Hügeln westlich des Flusses Scrivia; die Stadt Tortona gibt dem Gebiet seinen Namen. 596 Winzer bearbeiten di 1035 ha zugelassenen Reblands, das den Status einer DOC hat. Im Mittel werden 18,381 Hektoliter Wein pro Jahr erzeugt (Barbera 13.928 hl, Cortese 4,453 hl). Colli Tortonesi Barbera: Trockener Rotwein, der aus den Rebsorten Barbera (mindestens 85 Prozent), Freisa, Bonarda piemontese und Dolcetto (zusammen oder allein maximal 15 Prozent) hergestellt wird.
Colli Tortonesi Cortese: Trockener Weißwein, der zu 100 Prozent aus der Rebsorte Cortese hergestellt wird.
Der Wein wird auch in den Schaumweinvarianten Frizzante und Spumante angeboten. Dieser Artikel basiert auf dem Artikel Colli Tortonesi aus der freien Enzyklopädie Wikipedia und steht unter der GNU-Lizenz für freie Dokumentation. In der Wikipedia ist eine Liste der Autoren verfügbar. Collina TorineseCollina Torinese ist ein italienisches Weinbaugebiet in der Provinz Turin, Piemont. Die Gemeinden Chieri , Casalborgone, Castagneto Po, Gassino Torinese und Moncalieri sind Teil des Gebiets, das seit dem 14. Oktober 1999 den Status einer Denominazione di origine controllata (kurz DOC) hat. In diesem Gebiet wird die seltene Rebsorte Pelaverga angebaut. Die Winzer dieses Gebiets sehen sich als Nischenanbieter lokaler Spezialitäten. Inhaltsverzeichnis: 1. Collina Torinese Rosso 1. Collina Torinese Rosso
2. Collina Torinese Barbera
3. Collina Torinese Bonarda
4. Collina Torinese Malvasia
5. Collina Torinese Pelaverga
Dieser Artikel basiert auf dem Artikel Collina Torinese aus der freien Enzyklopädie Wikipedia und steht unter der GNU-Lizenz für freie Dokumentation. In der Wikipedia ist eine Liste der Autoren verfügbar. Colline NovaresiColline Novaresi ist ein italienisches Weinbaugebiet in der Provinz Novara, Piemont. Bis zum Jahr 1994 gab es benachteiligte Winzer, die in der Nachbarschaft der bekannten Rotweinregionen Ghemme, Sizzano, Boca und Fara guten Wein produzierten, aber keine Vermarktungsplattform für ihre Produkte hatten. Am 5. November 1994 wurde daher die Denominazione di origine controllata (kurz DOC) Colline Novaresi benannt. In dieser Region werden sortenreine sowie verschnittene Rotweine sowie sortenreine Weißweine hergestellt. Inhaltsverzeichnis 1. Colline Novaresi Barbera 1. Colline Novaresi Barbera Der Rotwein wird zu mindest 85% aus der Rebsorte Barbera ausgebaut. Es wird auch ein Jungwein unter der Bezeichnung Novello angeboten. 2. Colline Novaresi Bianco Der Weißwein wird zu 100% aus der Rebsorte Erbaluce ausgebaut. 3. Colline Novaresi Croatina Der Rotwein wird zu mindest 85% aus der Rebsorte Croatina ausgebaut. Es wird auch ein Jungwein unter der Bezeichnung Novello angeboten. 4. Colline Novaresi Nebbiolo Der Rotwein wird zu mindest 85% aus der Rebsorte Nebbiolo (hier auch Spanna genannt) ausgebaut. Es wird auch ein Jungwein unter der Bezeichnung Novello angeboten. 5. Colline Novaresi Rosso Der Rotwein wird zu mindest 30% aus der Rebsorte Nebbiolo, zu max. 40% Bonarda, sowie Vespolina und/oder Croatina ausgebaut. Es wird auch ein Jungwein unter der Bezeichnung Novello angeboten. 6. Colline Novaresi Bonarda Der Rotwein wird zu mindest 85% aus der Rebsorte Bonarda (hier auch Uva rara genannt) ausgebaut. Es wird auch ein Jungwein unter der Bezeichnung Novello angeboten. 7. Colline Novaresi Vespolina Der Rotwein wird zu mindest 85% aus der Rebsorte Vespolina ausgebaut. Es wird auch ein Jungwein unter der Bezeichnung Novello angeboten. 8. Produktion
Dieser Artikel basiert auf dem Artikel Colline Novaresi aus der freien Enzyklopädie Wikipedia und steht unter der GNU-Lizenz für freie Dokumentation. In der Wikipedia ist eine Liste der Autoren verfügbar. Colline SaluzzesiColline Saluzzesi ist ein italienisches Weinbaugebiet in der Provinz Cuneo, Piemont. Die Gemeinden Pagno und Piasco sowie Teilbereiche der Gemeinden Costigliole Saluzzo, Manta, Verzuolo, Busca, Brondello, Castellar und Saluzzo sind Teil des Gebiets, das seit dem 14. September 1996 den Status einer Denominazione di origine controllata (kurz DOC) hat. In diesem Gebiet werden 2 seltene Rebsorten, Pelaverga und Quagliano angebaut. Inhaltsverzeichnis 1. Colline Saluzzesi Rosso2. Colline Saluzzesi Pelaverga 3. Colline Saluzzesi Quagliano 4. Colline Saluzzesi Quagliano Spumante 1. Colline Saluzzesi Rosso Rotwein aus den Rebsorten Pelaverga, Nebbiolo und/oder Barbera (einzeln oder gemeinsam 60 - 100%). Der rubinrote Wein muss über einen Mindestalkoholgehalt von 10° verfügen. 2. Colline Saluzzesi Pelaverga Sortenreiner Rotwein aus der Rebsorte Pelaverga, der in den Geschmacksrichtungen trocken und halbtrocken ausgebaut wird. 3. Colline Saluzzesi Quagliano Sortenreiner Rotwein aus der Rebsorte Quagliano, der in den Geschmacksrichtungen halbtrocken und lieblich ausgebaut wird. 4. Colline Saluzzesi Quagliano Spumante Schaumwein in klassischer Flaschengärung (Spumante) aus der Rebsorte Quagliano. Dieser Artikel basiert auf dem Artikel Colline Saluzzesi aus der freien Enzyklopädie Wikipedia und steht unter der GNU-Lizenz für freie Dokumentation. In der Wikipedia ist eine Liste der Autoren verfügbar. Cortese dell’Alto MonferratoCortese dell'Alto Monferrato ist ein italienisches Weinbaugebiet in der Provinz Alessandria, Piemont. Seit 1979 hat die Region den Status einer DOC. Die Gemeinden Acqui, Ovada und Novi Liguri sind die Hauptanbauorte; das Gebiet Alto Monferrato liegt in der Nähe der ligurischen Apenninen. Die insgesamt 389 ha Rebfläche teilen sich 604 Winzer, die im Mittel 14.400 hl Wein produzieren. In der Hauptsache wird ein Weißwein aus der Rebsorte Cortese gekeltert. Nur für diesen Weißwein gilt die Anerkennung als DOC; er ist dem bekannten Gavi sehr ähnlich. Die Rebsorte Cortese muss zu mindestens 85% im Wein enthalten sein. Der Alkoholgehalt beträgt mindestens 10° bei einem Säuregehalt von ca. 6 Promille. Der Wein sollte jung getrunken werden. Die Trinktemperatur sollte bei 10°C liegen. Neben dem Weißwein wird in geringerem Maße Rotwein (ca. 30% der Gesamtmenge) sowie ein wenig Schaumwein angebaut. Dieser Artikel basiert auf dem Artikel Cortese dell’Alto Monferrato aus der freien Enzyklopädie Wikipedia und steht unter der GNU-Lizenz für freie Dokumentation. In der Wikipedia ist eine Liste der Autoren verfügbar. Coste della SesiaCoste della Sesia ist ein italienisches Weinbaugebiet in der Provinz Vercelli, Piemont. Am 14. September 1996 erhielt die Region den Status einer Denominazione di origine controllata (kurz DOC) . In dieser Region, die auf der orographisch rechten Seite des Flusses Sesia liegt und die Gemeinden Lessona, Masserano, Brusnengo, Curino, Villa del Bosco, Sostegno, Cossato, Mottalciata, Candelo, Quaregna, Cerreto Castello, Valdengo und Vigliano Biellese einschließt, werden sortenreine sowie verschnittene Rotweine hergestellt. Inhaltsverzeichnis 1. Coste della Sesia Croatina 1. Coste della Sesia Croatina Der Rotwein wird zu mindestens 85% aus der Rebsorte Croatina ausgebaut. Der Mindestalkoholgehalt beträgt 11°. 2. Coste della Sesia Nebbiolo Der Rotwein wird zu mindestens 85% aus der Rebsorte Nebbiolo (hier auch Spanna genannt) ausgebaut. Der Mindestalkoholgehalt beträgt 11°. 3. Coste della Sesia Rosso Der Rotwein wird zu mindestens 50% aus den Rebsorten Nebbiolo, Bonarda, Vespolina, Barbera und/oder Croatina ausgebaut. Es wird auch eine Roséwein sowie ein Jungwein unter der Bezeichnung Novello angeboten. Der Mindestalkoholgehalt beträgt 11° (10,5° für den Rosé). 4. Coste della Sesia Bonarda Der Rotwein wird zu mindest 85% aus der Rebsorte Bonarda (hier auch Uva rara genannt) ausgebaut. Der Mindestalkoholgehalt beträgt 11°. 5. Coste della Sesia Vespolina Der Rotwein wird zu mindest 85% aus der Rebsorte Vespolina ausgebaut. Der Mindestalkoholgehalt beträgt 11°. 6. Coste della Sesia Bianco Der Weißwein wird zu 100% aus der Rebsorte Erbaluce gekeltert. Der Mindestalkoholgehalt beträgt 10,5°. Dieser Artikel basiert auf dem Artikel Coste della Sesia aus der freien Enzyklopädie Wikipedia und steht unter der GNU-Lizenz für freie Dokumentation. In der Wikipedia ist eine Liste der Autoren verfügbar. Dolcetto d'AcquiDolcetto d'Acqui ist ein italienischer Rotwein aus der Provinz Alessandria, Piemont. Das Gebiet um die Gemeinde Acqui erhielt am 1. September 1972 den Status einer Denominazione di origine controllata (kurz DOC). Insgesamt gehören 23 Gemeinden zum zugelassenen Gebiet. Insgesamt 630 Winzer bearbeiten die 417 Hektar zugelassenen Reblandes. Im Jahresmittel werden 9896 hl Wein erzeigt. Der Dolcetto d'Acqui wird zu 100% aus der Rebsorte Dolcetto hergestellt. Vor dem Verkauf muss der Wein mindestens 6 Monate beim Winzer reifen. Deim Käufer kann der Wein mindestens 2 - 4 Jahre gelagert werden.
Dieser Artikel basiert auf dem Artikel Dolcetto d'Acqui aus der freien Enzyklopädie Wikipedia und steht unter der GNU-Lizenz für freie Dokumentation. In der Wikipedia ist eine Liste der Autoren verfügbar. Dolcetto d'AlbaDolcetto d'Alba ist ein italienischer Rotwein aus der Provinz Cuneo, Piemont. Das Gebiet um die Gemeinde Alba erhielt am 16. Juli 1974 den Status einer Denominazione di origine controllata (kurz DOC). Insgesamt 2598 Winzer bearbeiten die 1906 Hektar zugelassenen Reblandes. Der Dolcetto d'Alba wird zu 100% aus der Rebsorte Dolcetto hergestellt. Vor dem Verkauf muss der Wein mindestens 6 Monate beim Winzer reifen. Deim Käufer kann der Wein mindestens 2 - 5 Jahre gelagert werden.
Dieser Artikel basiert auf dem Artikel Dolcetto d'Alba aus der freien Enzyklopädie Wikipedia und steht unter der GNU-Lizenz für freie Dokumentation. In der Wikipedia ist eine Liste der Autoren verfügbar. Dolcetto d'AstiDolcetto d'Asti ist ein italienischer Rotwein aus der Provinz Asti, Piemont. Das Gebiet um die Gemeinde Asti erhielt am 10. Juni 1974 den Status einer Denominazione di origine controllata (kurz DOC). Insgesamt 349 Winzer bearbeiten die 163 Hektar zugelassenen Reblandes. Der Dolcetto d'Asti wird zu 100% aus der Rebsorte Dolcetto hergestellt. Vor dem Verkauf muss der Wein mindestens 6 Monate beim Winzer reifen. Deim Käufer kann der Wein mindestens 2 - 5 Jahre gelagert werden.
Dieser Artikel basiert auf dem Artikel Dolcetto d'Asti aus der freien Enzyklopädie Wikipedia und steht unter der GNU-Lizenz für freie Dokumentation. In der Wikipedia ist eine Liste der Autoren verfügbar. Dolcetto di Diano d'AlbaDolcetto di Diano d'Alba ist ein italienischer Rotwein aus der Provinz Cuneo, Piemont. Das Gebiet um die Gemeinde Diano d'Alba erhielt am 3. Mai 1974 den Status einer Denominazione di origine controllata (kurz DOC). Insgesamt 238 Winzer bearbeiten die 277 Hektar zugelassenen Reblandes. Der Dolcetto di Diano d'Alba wird zu 100% aus der Rebsorte Dolcetto hergestellt. Vor dem Verkauf muss der Wein mindestens 6 Monate beim Winzer reifen. Beim Käufer kann der Wein mindestens 2 - 5 Jahre gelagert werden.
Dieser Artikel basiert auf dem Artikel Dolcetto di Diano d'Alba aus der freien Enzyklopädie Wikipedia und steht unter der GNU-Lizenz für freie Dokumentation. In der Wikipedia ist eine Liste der Autoren verfügbar. Dolcetto di DoglianiDolcetto di Dogliani ist ein italienischer Rotwein aus der Provinz Cuneo, Piemont. Nachdem das Gebiet um die Gemeinden Dogliani, Bastia, Belvedere Langhe, Clavesana, Cigliè, Farigliano, Monchiero, Rocca Cigliè sowie Teilgebiet der Gemeinden Roddino und Somano am 21. Juni 1974 den Status einer Denominazione di origine controllata (kurz DOC) erhielt, wurden die langjährigen Qualitätsbemühungen am 29. April 2005 mit dem Erhalt des DOCG Status für die Qualitätsstufe Superiore gekrönt. Insgesamt 386 Winzer bearbeiten die 646 Hektar zugelassenen Reblandes. Der Dolcetto di Dogliani wird zu 100% aus der Rebsorte Dolcetto hergestellt. Vor dem Verkauf muss der Wein mindestens 1 Jahr beim Winzer reifen; davon mindestens 6 Monate im Eichenfass. Deim Käufer kann der Wein mindestens 3 - 6 Jahre gelagert werden.
Dieser Artikel basiert auf dem Artikel Dolcetto di Dogliani aus der freien Enzyklopädie Wikipedia und steht unter der GNU-Lizenz für freie Dokumentation. In der Wikipedia ist eine Liste der Autoren verfügbar. Dolcetto d'OvadaDer Dolcetto d'Ovada (auch Dolcetto di Ovada genannt) ist einer der sieben italienischen Rotweine aus der Dolcettotraube, aus der Provinz Alessandria, Piemont. Das Gebiet Ovadese um die Gemeinden Ovada, Belforte Monferrato, Bosio, Capriata d'Orba, Carpeneto, Casaleggio Boiro, Cassinelle, Castelletto d'Orba, Cremolino, Lerma, Molare, Montaldeo, Montaldo Bormida, Mornese, Morsasco, Parodi Ligure, Prasco, Rocca Grimalda, San Cristoforo, Silvano d'Orba, Tagliolo Monferrato und Trisobbio erhielt am 1. September 1972 den Status einer Denominazione di origine controllata (kurz DOC). Insgesamt 555 Winzer bearbeiten die 1152 Hektar zugelassenen Reblandes. Der Dolcetto d'Ovada wird zu 100% aus der Rebsorte Dolcetto hergestellt; im Mittel werden jährlich ca 64.500 hl Rotwein erzeugt. Vor dem Verkauf muss der Wein mindestens 6 Monate beim Winzer reifen. Alle Dolcettoweine dürfen den Zusatz Superiore tragen, wenn sie einen Mindestalkoholgehalt von 12,5 ° und eine Fasslagerung von mindest einem Jahr aufweisen können. Beim Käufer kann der Wein mindestens 2 - 5 Jahre gelagert werden.
Dieser Artikel basiert auf dem Artikel Dolcetto d'Ovada aus der freien Enzyklopädie Wikipedia und steht unter der GNU-Lizenz für freie Dokumentation. In der Wikpedia ist eine Liste der Autoren verfügbar. Erbaluce di CalusoErbaluce di Caluso ist ein italienischer trockener Weißwein aus der Gegend der Moränenhügel des Canavese bei Ivrea, Piemont. Das Gebiet , dass sich auf die Gemeinden Caluso, Agliè, Azzeglio, Bairo, Barone, Bollengo, Borgomasino, Burolo, Candia, Canavese, Caravino, Cossano Canavese, Cuceglio, Ivrea, Maglione, Mazzè, Mercenasco, Montalengo, Orio Canavese, Romano Canavese, Palazzo Canavese, Parella, Perosa, Piverone, Scarmagnano, Settimo Rottaro, San Giorgio Canavese, San Martino Canavese, Strambino, Vestignè, Vialfrè, Villareggia, Vische (alle Provinz Turin), Moncrivello (Provinz Vercelli), Roppolo, Viverone und Zimone (Provinz Biella) aufteilt, hat seit dem 9. Juli 1967 den Status einer Denominazione di origine controllata. 267 Winzer bauen auf 107 ha Rebfläche ca. 2230 hl Wein zu 100% aus der Rebsorte Erbaluce an. Der Wein wird nur kurz in Edelstahltanks ausgebaut und sollte möglichst schnell getrunken werden. Ein Flasche dieses Weines kostet ca. 6 Euro (Stand 2004).
Aus dem gleichen Grundwein wird auch ein Schaumwein mit dem Namen Erbaluce di Caluso Spumante hergestellt. Ganz selten zu finden ist der Dessertwein Erbaluce di Caluso Passito, der auf Basis der Trauben der Rebsorte Erbaluce, die auf Strohmatten getrocknet werden, gekeltert wird. Dieser Wein verfügt über einen Alkoholgehalt von mindestens 17°. Dieser Artikel basiert auf dem Artikel Erbaluce di Caluso aus der freien Enzyklopädie Wikipedia und steht unter der GNU-Lizenz für freie Dokumentation. In der Wikipedia ist eine Liste der Autoren verfügbar. FaraFara ist ein trockener italienischer Rotwein aus den Gemeinden Fara Novarese und Briona, Provinz Novara, Piemont. Nur Hügellagen mit südlicher Ausrichtung haben das Statut einer DOC. 35 Winzer teilen sich die 21 ha, die im Durchschnitt 906 hl Wein erbringen. Fara ist ein Mischsatz der Rebsorten Nebbiolo (30 - 70%), Vespolina (10 - 30%) sowie Bonarda (20 - 40%). Der Wein reift beim Winzer ca. 2 - 3 Jahre im Fass (Eiche oder Kastanie) und nochmals 1 Jahr auf der Flasche, bevor der Wein vermarktet wird. Beim Käufer kann den Wein nochmals 6 - 10 Jahre im Keller aufbewahren.
Dieser Artikel basiert auf dem Artikel Fara (Wein) aus der freien Enzyklopädie Wikipedia und steht unter der GNU-Lizenz für freie Dokumentation. In der Wikipedia ist eine Liste der Autoren verfügbar.
Freisa d’Asti
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